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Tour de Frömmschdt 21.08.2010 (21.08.2010)

Pressemitteilung

 

6. Tour de Frömmschdt -
21.08.2010 der Familienradwandertag – eine Idee die verbindet -

 

Der größte Dank an alle die die Tour vorbereitet haben,
sind 1500 Teilnehmer denen es gefallen hat.

Unser diesjähriges Motto, „Einmal um die ganze Welt“, leider hat es nicht ganz gereicht um knapp 2500 Kilometer wurde die Äquatorlänge in der Summe der geradelten Strecken aller Teilnehmer bei der Tour de Frömmschdt verfehlt.

Heinz Pauli und Herbert Elliger zählten bereits 750 Radlern, die ab Sömmerda die Tour de Frömmschdt unter die Räder genommen hatten.

Unterwegs konnten wir zwar noch etliche Radler begrüßen, die aus anderen Richtungen zu den am Ende 1500 Radwanderern stießen.

In der Statistik fehlten für die geplante Weltumrundung jedoch wichtige Tourkilometer. In der Summe waren es etwa 4.875 km die nach Auswertung aller Zähllisten fehlten, um die angepeilte Äquatorumrundung (40.075,016686 km) zu erreichen.

Eine besondere Station passierte der Tourtross beim Gründelsloch in Kindelbrück. Hier wurde am Sonnabend offiziell der neue “Radweg in die Steinzeit” freigeben, der direkt zur Steinrinne führt.

Viele kleine Defekte behoben sieben mobile Monteure auf der Strecke sowie Servicekräfte in Kannawurf. Toursanitäter vom Deutschen Roten Kreuz mussten drei Verletzte versorgen. Ein mitradelnder Arzt leistete zwei Frauen nach deren Sturz medizinische Hilfe. Um 10:15 Uhr startete Frau Kubitz (vielen Dank für die Moderation auch in Frömmstedt) auf dem Marktplatz in Sömmerda unseren Familienradwandertag.

An der Spitze des „Feldes“ fuhr bis nach Büchel Winfried Bergmann (Bäckermeister und Ideengeber der Tour) gemeinsam mit dem Thüringer Verkehrsminister Christian Carius, beide warben für die Aktion „Denken. Fahren. Ankommen“ – Mehr Sicherheit auf Thüringer Straßen. Auf dem Fahrrad am Besten mit einem Radhelm!“

Die Tour in “GELB” startete in Richtung Büchel. Frau Schneider von der Leubinger Heimatstube konnte mit ihrer Enkeltochter dann bereits an der Brücke über die Lossa bei Leubingen 870 Teilnehmer zählen.

Die Radfahrerbrücke über die Lossa war wie jedes Mal festlich geschmückt, vielen Dank dafür und viele Besucher in der Heimatstube.

Bereits um 10:50 Uhr waren die Ersten bei Kathrin und Maik in der Gaststätte „Zum Dorfkrug“ in Büchel zum Mittag. Es gab leckere Thüringer Rostbratwürste und sicher auch ein oder zwei „Radler“. Vielen Dank auch an den THEPRA Landesverband für ihr Programm in Büchel. Ab hier fuhren wir mit ca 980 Teilnehmern nach Kannawurf.

Auf dem Schlosshof in Kannawurf waren alle sehr gastfreundlich, der Verein Künstlerhaus Thüringen, die Feuerwehr und der Heimatverein hatte unter anderem leckerem Kuchen gebacken. Kühle Getränke wie das „Kannawurfer Fuchsbräu“ vom Verein Künstlerhaus Thüringen, aber auch Kaffee hielt uns fit für die nächste Etappe.

Unsere Radfahrerfreunde aus Artern, Bad Frankenhausen und anderen Orten aus dem Kyffhäuserkreis fuhren mit uns Richtung Kindelbrück. Die “Volkszählung” ergab 1350 Teilnehmer also mussten noch einige aus Richtung Kindelbrück und Bilzingsleben dazu kommen damit wir unser Ziel erreichen.

Gegen 13:30 wurde beim Gründelsloch in Kindelbrück offiziell der neue “Radweg in die Steinzeit” freigeben, der direkt zur Steinrinne führt.

Beim Stopp auf der Steinrinne erfuhr man interessante Neuigkeiten – z.B. über die neue Schutzhütte.

Pfarrer Jens Bechtloff begrüßte viele von dem ca. 1.500 in Frömmstedt angekommenen Radler in der Radfahrerkirche zum Gottesdienst.
Die SUNSHINE BRASS Band – sorgte garantiert mit viel  Gesang  *  lustigen Texten  *  tolle Instrumental-Soli  * und dem erfüllen, selbst ausgefallener Wünsche für gute Laune, oder !?!?!?

Ab 17:00 begann der diesjährige Dämmerschoppen mit den Hopfentaler Musikanten nach so einer fantastischen Tour.

Wir haben uns über jeden Teilnehmer den wir in „Frömmschdt“ begrüßen konnten gefreut. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg, dafür an dieser Stelle vielen Dank an alle vor und hinter den „Kulissen.“ Wir würden uns gern bei jedem Einzelnen bedanken und an dieser Stelle nennen, aber wer dann von den vielen fleißigen Helfern vergessen wird ist bestimmt traurig. Unser Dank kommt von Herzen und der Erfolg ist unser „Gewinn“.

 

Liebe und sportliche Grüße
Ihr Tour de Frömmschdt Team

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